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Auf dem Rhein-Marne-Kanal Richtung Champagne

2014 waren wir mit der Capella im August/September auf dem Rhein-Marne-Kanal unterwegs in der Champagne. Wir machen die Reise zusammen mit unseren Clubfreunden Jürgen und Petra, die uns letztes Jahr auch schon bis zur Saône begleitet haben.

Es geht los: Dillingen bis Toul

Fr. 8. Aug. Ich holte Helga in SB ab. Gegen 11 Uhr ging es dann los. Helga hatte kalten Prosecco dabei. Helga fand es auf dem Boot ganz toll, ließ es sich aber nicht nehmen zu spülen und zu schrubben. Machte ihr aber großen Spaß. Setzten sie mit Bens Hilfe an der Berliner Promenade ab, wir legten am Staatstheater an. Uwe fuhr einkaufen, ich bereitete das Boot für die Gäste vor. Es wurde abends wieder so schön, dass wir bis Mitternacht an Deck sitzen konnten. Uwe fuhr in die Wohnung, Ben und ich blieben auf dem Schiff. Sa. 9. Aug. Uwe war morgens noch schnell beim Friseur, brachte Brezeln mit. Mit Cabrio machten wir uns auf dem Weg nach Dillingen um den Fiat zu holen. Unterwegs kam Anruf von Petra, dass sie wegen starker Böjen nicht aus dem Hafen kommen. Wir gingen dann abends am St. Johanner Markt im Klimbim Essen. Ben traute sich an Dibbelabbes, Uwe aß Falsche Froschschenkel (Chicken Wings), ich kleine Pulpos in Sahnesauce. Wir beobachteten etliche Junggesellenabschiede. (Biermobil, lebende Torwand) kauften einer Braut eine Rose für 2€ ab. Noch in der Brasserie, da gefiel es Ben. Alle auf Boot geschlafen. Da es morgen regnen soll, wollen wir in SB bleiben. So. 10.Aug. Der angedrohte Regen kam nicht, es war nur trübe. Um 10 Uhr kam Brigitte mit frischem Baguette, Käse, Wurst und selbstgemachter Marmelade. Um 11:30 kam ein Anruf von Hectors, dass Sie gerade aus der Saarbrücker Schleuse fahren. Damit hatten wir nicht gerechnet, Uwe wollte ja wegen Regen - der nicht kam- auch lieber zuhause bleiben. Also machte sich Uwe auf den Weg zur Wohnung, holte noch Grillwürsten und sein Fahrrad. Inzwischen legte Mobbel bei uns an. No image specified. One of the following parameters must be set: fileId, randomGalleryId, fgalId, attId, id, or src. Aber wir wollten ja nur bis Saargemünd, also keine Hektik. Kurz vorm Ablegen kam dann noch die „Lady Madonna“ mit dem Amis vom letzten Jahr. Es wurde noch ausgiebig gequatscht, wir halfen ihnen beim Anlegen, um 13:30 hieß es dann 'Leinen los'. Alles lief prima, Ben ist eine tolle Hilfe beim Schleusen. Gegen 18 Uhr Anlegen in Sarrgemünd am städtischen Anleger am Park. Petra und ich holten Stühle auf den Steg, tranken Hugo. Bald fing es an zu regnen, dann goss es in Strömen. Schnell auf unser Boot. Belegte Baguette, Bier. Uwe und Jürgen gingen auf die Mobbel, wir machten uns einen gemütlichen Abend bei Kniffel. Zum Schluß versuchte uns Petra noch ihre Spielregeln von Romme beizubringen, bis Ben einen längeren Anruf von Hannah bekam. Gerade als Petra gehen wollte, kamen auch Uwe und Jürgen.

Mo. 11.Aug. Um 8:30 aus dem Bett. Uwe holte Baguette, nach dem Frühstück legten wir um 10 Uhr ab. Teils bewölkt, teils sonnig. Schleusen ging dank Ben immer prima. Er half auch Hectors, bediente die Schleusen. In Wittringen lagen wir dann in der Schleuse fest, das obere Tor ging nicht auf. Also Hilferuf zu VNF, kamen auch einigermaßen schnell. Aber bis Mittersheim werden wir wohl nicht kommen.Doch dann ging alles doch ziemlich flott, also wagten wir es weiter bis Mittersheim. Kurz nach 18 uhr waren wir da. Das Anlegen war bei heftigem Wind ziemlich problematisch. Uwe legte rückwärts an. Im Hafen noch lecker chinesich gegessen, mit frischem Koriander. Auf der Mobbel Absacker.

Di. 12. August Habe um 8:30 den Bäcker gerade noch gesehen, bis Uwe raus ist, war er aber leider schon weg. Gott sie Dank haben Hectors 1 Baguette für uns gekauft. Um 9:30 Leinen los. Es war leicht bewölkt, aber leider ging ein kalter Wind. Schleusen ging gut. Schleusen 9 – 2 waren dicht beieinander. Ben lief mit Tobbi die ganze Strecke bis Schleuse 4, er half auch wieder prima beim Schleusen. Das letzte Stück fuhr Ben auf der Mobbel mit. Um 14:10 in Houillon erst am Kai angelegt, sind dann aber rückwärts an einen Fingersteg. Dank Jürgen und Ben ging es problemlos. Kleinigkeit gekocht, Uwe am Boot gebastelt, z.B. Fenderbretter. Ich war mit Tobbi noch Fahrrad fahren, er rannte wie verrückt, obwohl er doch schon mit Ben so viel gelaufen war. Im Hafen gegrillt, mal wieder geduscht, noch auf der Mobbel netten Abend verbracht. Im Hafen waren mehrere Hunde, Russen mit einem jungen „Windhund“, der mit allen spielen wollte.

Mi. 13. Aug. Wie ausgemacht 9:15 abgelegt, nach ausgiebigem Frühstück mit frischen Croisants und Baguette. Auch Ben war heute schon richtig munter. Auf dem Rhein-Mosel-Kanal kam direkt die Monsterschleuse von Rechicourt (Hub 16 m). Prompt fing es an zu regnen, bald goß es in Strömen. Da war Schleusen kein Vergnügen. Aber jetzt auf dem Rhein-Marne-Kanal geht es ja bergab, da ist es einfacher. Tropfnass erreichten wir um 14:30 unser Ziel Lagarde. Kaum hatten wir angelegt, Strom angeschlossen, mit Hund draußen, da hörte der Regen auf und die Sonne kam durch. Aber leider nicht lange. Fauler Nachmittag. Karin und Michael kamen um 17 Uhr. Nach einer Tasse Kaffee hieß es Abschied nehmen von Ben. Jetzt muß ich wieder alleine schleusen und anlegen. Es regnete immer wieder heftig, eine Regenpause nutztn wir zum Gang ins Restaurant. Ziemlich edel, auch die Preise. Meine Froschschenkel waren lauwarm und nicht so toll. Das Kalbsbries mit Morcheln war super. Uwe hatte noch Cafe Gourmant mit etlichen kleinen Törtchen als Nachtisch. Sah toll aus. Noch bei uns an Bord Absacker.

Do. 14. Aug. Ohne Ben ist es schon ganz still. Schade, dass er weg ist. Kurz vor dem Ablegen um 9:15 kam eine Kreuzfahrtspeniche vorbei, also erst um 10 Uhr los, da wir hinter der Peniche hätten fahren und schleusen müssen, und die fahren langsamer. Bewölkt aber lange kein Regen. Ging alles ganz gut, wir schleusten ja nur abwärts. Um 18 Uhr im Oberwasser von Schleuse 25 in Nancy angelegt. Neuen Grill eingeweiht, Petra hat Kartoffeln gekocht. Später kam noch mal kurz ein heftiger Schauer. Mit Petra ECOLO gespielt, Uwe ging früh schlafen.

Fr. 15. Aug. Wollten 8:30 los, aber leider machte die Schleuse erst 9:15 auf. Am Intermarche angelegt, die Männer tankten, Petra und ich holten Nachschub. Um 11 Uhr dann bis zur 1. Schleuse am Seitenkanal. Uwe fuhr bei Rot/Grün durch die Lichtschranke, wodurch die Schleuse lahmgelegt wurde. Also legten wir vor der Schleuse an und riefen die VNF zu Hilfe. Dauerte ca 30 Min. Nach 2 Schleuse kam die Schleusentreppe, 10 Schleusen in kurzen Abständen. Nach der 3. funktionierte wieder gar nichts, also wieder angelegt. Ich stieg dann mit Tobbi aus und ging zu Fuß nebenher. Das war auch in den doch ziemlich hohen Schleusen (ca. 2.70m Hub) zu Berg einfacher mit Leinen annehmen, über die Poller legen. Dann noch mal 5 Schleuse zu Tal, da waren wir wieder an Bord. Wetter bewölkt, nur mal ein kurzer Schauer, aber sehr windig. In den Vogesenkanal eingebogen. Um 17 Uhr in Richardmienil mit Hilfe netter Leute gut angelegt. Das Wetter sah nicht gut aus, deshalb Würstchen in der Pfanne gebraten. Wir waren ziemlich ko, trotzdem noch auf die Mobbel. Petra und ich spielten bis fast 23 Uhr ECOLO und Kniffel, Jürgen und Uwe quatschten. Sa. 16. Aug. Um 9:30 abgelegt, zu Tal auf dem Vogesenkanal gen Toul. 2 sehr niedrige Brücken, also Bimini und Antenne runtergelegt. Ab Schleuse 47 beginnt die kanalisierte Mosel. Ab jetzt gibt es Großschleusen, d. h. In der Wand sind Poller, die Leine muß umgelegt werden. Ist aber bei der Talfahrt kein Problem, da das Wasser ruhig aus der Schleuse läuft. Außerdem sind es auf 22km nur 3 Großschleusen, das bedeutet heute eine ruhige Fahrt. Dann noch 2 kleine Schleusen zu Berg auf dem Rhein-Marne-Kanal gen Toul Hafen. Um 15 Uhr problemlos mit Nachbarschaftshilfe angelegt. Prompt fing es an zu regnen. So. 17. Aug. Ruhetag in Toul. Hatten beim Aufstehen schon Baguette und Croisants an der Tür hängen. Der Service ist klasse! Zum Intermarche einkaufen, dann auf Mobbel. Uwe setzte in sein Fahrrad einen neuen Schlauch. Nachmittags schlenderten Uwe, Tobbi und ich durch Toul, war auch wieder sonnig. Abends toll Sushi essen.

Von Toul in die Champagne

Mo. 18. Aug. Um 9:45 los, Schleusen waren alle direkt auf grün. Ich lief mit Tobbi zeitweise nebenher, mussten manchmal auch rennen. Aber Bewegung soll ja gut sein. In der letzten Schleuse fuhr Uwe zu nah an die Wand, beim vorderen Fender steuerbord riß das Seil ein, hielt aber zum Glück noch, backbord riß die Halterung ab, ausgerechnet eine von den tollen. Kann hoffentlich wieder geschweißt werden. Dann fing es auch noch an zu regnen. Durch einen langen Tunnel. Die Mobbel verlor kurz hinter dem Tunnel ein Seitenteil de Verdecks, aber Jürgen konnte es wieder aus dem Wasser ziehen. Da es immer noch regnete in Pagny sur Meuse angelegt, Grog getrunken, fauler Nachmitteg. Uwe befestigte eine neue Leine am Fender. Abends wurde es wieder sonnig, ich fuhr mit Tobbi Fahrrad und erkundete den kleinen Ort. Noch lecker gegrillt. No image specified. One of the following parameters must be set: fileId, randomGalleryId, fgalId, attId, id, or src. Di. 19. Aug. Um 7 Uhr klingelte der Wecker. Tobbi schaute ziemlich verständnislos und blieb erst mal liegen. Ich holte mit dem Fahrrad Baguette und Croisants. Um 8 Uhr abgelegt. Auf einer Kanalbrücke über die Maas. Kalt aber trocken. 22 Schleusen, und den Tunnel von Mauvages mit 4,7 km (wir brauchten 45 Min.), durch den man normalerweise mir einem elektrisch betriebenen Schlepper gezogen wird - der ist aber gerade kaputt, so das man selber fahren darf/muss. Im Tunnel war es tierisch kalt, aber da darf man sich ja am besten nicht von der Stelle bewegen. Der Kanal ist total klar, man kann bis auf den Grund sehen. Toller Bewuchs, der sich aber leider in Jürgens Filter verfing. Deshalb musste das Kühlsystem der Mobbel mehrmals in den Schleusen durchgepusstet werden. An der Ausfahrt 1er Schleuse fuhren sie sich auch einen Fender kaputt. Hinter der Schleuse 1 auf dem Rhein-Marne-Kanal gen Reims lag eine schweizer Peniche. Wir waren die ersten Boote seit drei Tagen, die bei ihnen vorbei kamen. Hätten für uns sogar noch Platz gemacht, aber da es erst 14 Uhr war fuhren wir weiter. Um 17 Uhr im Oberwasser von Schleuse 11 bei Flußkilometer 75.45 festgenacht, Jürgen pustete noch mehrmals sein Kühlsystem durch, Uwe holte wieder jede Menge Pflanzen aus den Filtern. Alle waren ziemlich kaputt. Ich noch mit Tobbi auf Fahrrad den Ort nach einer Bäckerei für morgen früh erkundet. Schnelles aber leckeres Abendesses, schon gewürztes Couscous mit Chicken Massala. Absacker auf Mobbel, danach mal wieder Nachrichten geschaut. Lohnt aber nicht. Sternenklar und entsprechend kalt. Mi. 20. Aug. Frisches Baguette mit Fahrrad geholt, danach war mir auch warm. Um 9h ging die Schleuse auf. Haben Fernbedienung für Schleuse 18 bekommen. Jürgen hat sofort wieder Probleme mit dem Grünzeug. Fahren langsam, aber wir haben ja Zeit. Das Schleusen ging prima, fast alle Schleusen standen direkt auf grün. Unterwegs noch mal angelegt. Petra und ich tranken gemütlich Cidre, Tobbi konnte draußen rumlaufen, ist toll, dass er immer in der Nähe von den Booten bleibt. Nur Schleuse 20 blieb rot. Uwe stzte mich über die Spitze des Bootes am Ufer ab, ich lief vor zur Schleuse und sagte Bescheid. Nach 5 Min. konnten wir dann einfahren. Dann problemlos weiter bis Ligny-en-Barrois. Im Hafen mit Hilfe von Wittringern festgemacht. Sie kamen von Reims, hatten tagelang nur Regen, alles war nass. Haben schon 3 Tage hier versucht ihre Sachen zu trocknen. Anleger auf Mobbel, dann Mittagsimbiß und Mittagsruhe. Mit Tobbi zu Fuß im Ort. In Frankreich haben sie die Straßen immer ganz toll bepflanzt. Der Platz vor der Kirche ist voller exotischer Pflanzen, die aber hier offensichtlich den Winter überleben. Fast schwarze, riesige pfeilförmige Blätter, leuchtend rote Penstemon, rot-gelg gesteifte Weihnachtssterne und …. Bei Match Cremant nachgetankt, mit Fahrrad an dem Kanal entlang. Gemütlichen Abend. Es war leider wieder sehr kalt. Do. 21. Aug. Sonne!!! Aber trotzdem kalt.Uwe holte Baguette und brachte auch von einem Traitteur Antipasti mit. Um 9 Uhr abgelegt. Ganzen Tag blieb es sonnig. 20 Schleusen zu Tal, kein Problem. Der Hafen von Bar-le-Duc war ein Schotterplatz zwichen Eisenbahn und Hauptverkehrsstraße. Einfach nur häßlich. Wir fuhren 2 Schleusen weiter bis zu einem schöneren Anlegeplatz. Lecker Antipasti, gegrillt. Fr. 22. Aug. Um 8:30 hing schon Baguette an der Tür. Um 9:30 abgelegt. Trotz 21 Schleusen war es eine sehr entspannte Fahrt entlang bunter Wiesen und schön bewachsenen Ufern. Dass es nicht zu langweilig wurde, versuchte Uwe während der Fahrt die Echolotanzeige am oberen Fahrstand zu reparieren und fuhr fast mit voller Fahrt ans Ufer. Hatte mir auch nichts gesagt, sonst hätte ich aufgepasst. In einer Scheuse, die randvoll war, so dass man sie eigentlich nicht fendern konnte, erwischte ich den Poller nicht und Uwe musste noch mal ein Stück zurück fahren. Schleuse 62 blieb auf Dauerrot, also sprang ich mal wieder über die Spitze an Land und benachrichtigte den VNF ( Voie nautique de France). Tobbi durfte auch mit an Land. Dank seiner Schwimmweste konnte Uwe ihn vom Boot heben. Nach15 Min. ging es aber schon weiter. Von Schleuse 62 öffnete sich das untere Tor nur eine Spalt, also wieder VNF um Hilfe gebeten. Es war wärmer als gestern und wurde immer sonniger. Also in Pargny sur Saulx wieder gegrillt. Uns kam heute kein einziges Boot entgegen, es scheint hier nicht viel los zu sein. Sa. 23. Aug. In der Nacht fing es schon an zu regnen. Ich holte noch im trockenen Baguette, aber bald fing es an zu schütten. Da beschlossen wir schnell, heute nicht weiter zu fahren. In einer Regenpause besorgte ich Nachschub im Carefour. Es kamen zwar immer wieder dunkle Wolken, aber kein Regen mehr. Am Nachmittag kam sogar die Sonne. Die leckere Lauchsuppe aus dem Schmelzkäse von Petra, den keiner wirklich mochte, konnten wir sogar am Picknick-Platz essen. Ich hatte dann einen richtig sportlichen Nachmittag. Qualifying in Spa, Fahrradtour mit Tobbi, Sportschau im Ersten. So. 24. Aug. Herrliche Sonne! Da macht morgens sogar Radfahren Spaß! Um 9 Uhr ging's weiter. In einer Schleuse klemmte meine Leine, da ich mit Tobbi beschäftigt war und nicht aufpasste. Habe sie zum Glück noch losbekommen, sonst hätten wir meine schöne Schleusenleine zerschneiden müssen. Gegen 13 Uhr auf den Canal Latéral à la Marne abgebogen. Hier muß man während der Fahrt an einer Stange, die über der Flussmitte hängt, drehen um die Schleusen zu aktivieren. Ist aber uch kein Problem. Uwe unterwegs Angler böse beschimpft, weil sie ihre Angel nicht eingeholt haben. Nach einer Schleuse sprang der Steuerbordmotor nicht mehr an. Zum Glück haben wir ja 2 Motoren. Um 15 Uhr legten wir oberhalb Schleuse 4 an, tranken gepflegt Kaffee und aßen Kuchen. Der Motor sprang auch bald wieder an, irgendwas hatte nur gehängt. Abends lecker Koteletts gegrillt.

...und wieder zurück

Mo. 25. Aug. Trüb, leichter Regen. So beschlossen wir umzukehren und die Heimreise gemütlich anzugehen. Aber wir müssen ja jetzt hoch schleusen, was anstrengender ist als zu Tal. Gemütlich wurde es anfangs nicht, da wir in den Schleusen Stress hatten, wer was wann wie macht, und das, obwohl alles sehr einfach war, auch kein Schwall kam. Mobbel fuhr auch vor. Bei 2 Scheusen wurde ich wieder ausgesetzt weil sie defekt waren. Wieder in Pargny sur Saulx an der Mobbel angelegt. Ein Franzose, der sein Boot mitten am Anleger hatte, weiderte sich, es weiter vor zu ziehen. Er ließ auch kein anderes Boot bei sich anlegen, noch halfen die Beiden anderen beim Anlegen. Doofe Franzosen. Petra und ich leerten 2 Flaschen Cremant, danach fiel das Abendessen aus. Di. 26.Aug. In der Nacht Regen, aber morgens trocken. Also erst zum Bäcker, dann zum Carefour. In der Zwischenzeit kam 1 Peniche vorbei, deshalb beschlossen wir noch 1 Tag hier zu bleiben. Zum Glück! Als ich mit Tobbi unterwegs war fing es an zu regnen und hörte den ganzen Tag nicht mehr auf. Lecker Kaffe und mit Petra Spielenachmittag. Abens legte noch ein selbsgebautes Floß mit einem Zweibrücker Ehepaar an. Bernie und Anne-Marie sind lustig. Mi, 27, Aug. Um 10 Uhr los. An Schleuse 63 mussten wir wieder die VNF zu Hilfe rufen, fragten gleich ob es die beiden Boote Mobbel und Capella sind. Hier holte uns auch das Floß ein, die schleusen aber alleine. In Revigny im Oberwasser der Schleuse angelegt. Das Floß kam auch vorbei, wollten eigentlich noch weiter, legten aber dann doch an. Erst mal als Anleger belegtes Baguette, Pumpernickel mit Schafskäse, Frikadellen, Honigmelone und Parmaschinken, dazu Sekt und Bier. Mit Tobbi Fahrrad gefahren, Ort erkundet.Abends zu 6. mal wieder lecker gegrillt. Schwenker, Bratwurst, Baguette mit selbstgemachter Aioli, eingelegte Oliven, Feta, Käsewürfel, dazu Bier, Wein. (rosé, rot, weiß) Wir können nicht behaupten, dass es uns schlecht geht. Bernie spielt Gitarre. Toller Sternenhimmel. Do. 28. Aug. Uwe wollte nach dem Frühstück noch den Eckfender befestigen, dabei fiel ihm der Bithalter samt Bit in den Fluß. Na ja, ein Geschenk für den Flußgott muß ja auch mal sein. Die ersten 4 Schleusen, ca 6 km, lief ich mit Tobbi nebenher. An Schleuse 43 holte Uwe Pflaumen vom Baum. Das sah ein Anler, woraufhin er uns noch eine ganze Tüte Pflaumen schenkte. Es gibt also auch sehr nette Angler! Problemlos weiter bis zum Anleger in Pargny sur Saulx. Endlich ist es wieder einigermaßen warm. Traumhafter Sternenhimmel. Fr. 29.Aug. Ich fuhr mit dem Fahrrad morgens 8:30 schon mal vor zum Intermarche, besorgte Getränkenachschub und ging hoch zur Schleuse. Die beiden Boote lagen vor der Hebebrücke direkt an unserem Ankerplatz bis 9:30 fest. Also hatte ich Muße mich zu sonnen. Fuhr dann mit Tobbi noch 1 Schleuse weiter Fahrrad. Es war aber sehr schwül, so dass wir wieder an Bord gingen. Tobbi war auch ziemlich kaputt. Schleuse 39 sollte repariert werden, ein Motor war verbrannt. Machten die Schleuse dann für uns von Hand fertig. Das obere Tor brachten sie mit Jürgens Hilfe so weit auf, dass wir um 11:45 ganz vorsichtig rausfahren konnten. An der nächsten Hebebrücke war gerade Mittagspause. Wir legten am Kai an, Mobbel bei uns. Tobbi wechselte sofort das Boot und legte sich zufrieden unter den Tisch. Dort blieb er auch als die Mobbel punkt 12:30 wieder ablegte. Nach uns schaute er überhaupt nicht. Als ich an der nächsten Schleuse ausstieg und zur Mobbel kam, lag er seelenruhig hinter dem Skipperstuhl und hob nur mal vorsichtig den Kopf. Ich musste ihn rufen, dass er dann langsam wieder zu uns an Bord kam. Mobbel nahm unterwegs 2 Schleusen weit ein Kind mit. Das hatte richtig Spaß! Ganzen Tag warm und überwiegend sonnig. Das weitere Schleusen lief ohne Pannen ab, außer, dass von der Mobbel 1 Kugelfender platzte. So erreichten wir gegen 18 Uhr unser Ziel Ligny-en-Barrois. Verschiedene Würstchen im Match geholt, wieder fürstlich gegrillt. Sa. 30. Aug. Heute nur eine kurze Tour bis zum Anlieger oberhalb Schleuse 11 bis Treverai. Von 11:30 bis 16 Uhr, 12 Schleusen. Nur bei 1er öffneten sich die Tore nicht ganz und wir mussten mal wieder Hilfe holen.Hier wechselte es von Agrarlandschaft zu reiner Natur. Sah teilweise aus wie Urwald. Eichen statt Nussbäumen, große Schlehen mit riesigen Früchten, Berberitzen, Efeu rankte die Baumstämme hoch. Wir bewunderten den kristallklaren Kanal mit tollem Bewuchs und großen Fischen. Abends, oh Wunder, mal wieder gegrillt. So. 31. Aug. Erst um 11 Uhr los, problemlos bis zum Anleger im Unterwasser von Schleuse 1. Als Anleger Imbiss mit Leberwurst- und Pasteten-Baguette und Cremant bzw. für die Herren Bier. Mo. 1. Sep. Heute nur 12 Schleusen, davon 11 zu Tal, was ja einfach ist, und der 4.8 km lange Tunnel. Morgens schon warm angezogen, denn im Tunnel ist es saukalt. Haben um 9:20 schon abgelegt, da anschließend Berufschiffahrt kam und wir nicht mehr in die Schleuse gedurft hätten. Wir hatten gleich Probleme mit der Kühlung des Backbordmotors. Rohr verstopft durch das viele Kraut auf dem Wasser. Mobbel musste eine Peniche abwarten, Uwe versuchte inzwischen das Rohr wieder frei zu kriegen, klappte aber leider nicht. Also fuhren wir mit der Steuerbordmaschine. Auch die Mobbel bekam Probleme mit dem Kraut und in den Schleusen wurde immer wieder gespült und Filter gereinigt. Zum Glück schien die Sonne. In Pargny-sur-Meuse wurde dann mal wieder alles ordentlich durchgespüt, Uwe bekam das Rohr mit einem festen Schlauch auch wieder frei.Abends waren in der Routier-Kneipe , die uns Anne-Marie und Bernie empfohlen hatten. War wirklich toll. Menu für 13.90. Dafür konnte man beliebig viel vom tollen Vorspeisenbuffet holen. Herrliche Salat, Muscheln, Bulots, Hummerschern, Quiche. Als Haupgericht konnte man von der Karte aussuchen, es waren Portionen für Lkw.Fahrer. Als Beilage eine Auswahl an Pommes, Bratkartoffeln, Reis, Nudeln und verschiedene Gemüse.Ich hatte überbackene Meeresfrüchte, super lecker. Als Nachtisch wieder a Volonté verschiedene Torten, Puddings mit Obst, Joghurts, Eclairs. Dazu eine tolle Auswahl an Käse. Außerdem Wasser, Rotwein und Rose so viele man wollte zum selber Zapfen an „Fontänen“. Wir ließen es uns fast 3 Std. schmecken. Di. 2. Sep. Morgens bewunderten wir den Sonnenaufgang und die Landschaft bei leichtem Nebel. Wurde aber bald richtig sonnig, die Mobbel fuhr den ganzen Tag „offen“, da sie den Aufbau für den nur 800m langenTunnel sowieso abgebaut hatten. Die Automatikschleusen funktionierten prima, konnten fast immer direkt bei grün einfahren. Auch nicht mehr so viel Kraut auf dem glasklaren Wasser. Schon kurz vor 14 Uhr in Toul angelegt. Das war auch gut so, denn der Hafen war schon ziemlich voll. So konnten wir wenigstens noch an 1 Platz mit einem Steg ergattern. Wir können ja gut über die Badeplatform aussteigen. Hatten gedacht, Tobbi kommt nicht so leicht von Bord, aber schwupps ist er auf das Schiff nebenan gehüpft. Haben unseres dann etwas weiter davon weggezogen. Ich war mit dem Fahrrad bei Lidl einkaufen. So ein Fahrrad an Bord ist schon praktisch! Mi. 3. Sep. Wollten eigentlich 8:40 ablegen, um als erste in der Schleuse zu sein. Aber oh Schreck, der Bäcker mit den besten Croissants hatte geschlossen. Also wurde erst mal beratschlagt, ob mit Fahrrad zum nächsten Bäcker, oder losfahren und an der Kaimauer anlegen um zum Bäcker hoch zu gehen. Letzendlich fuhr ich mit dem Fahrrad. Danach lagen die ersten Schiffe schon vor der Schleuse, wir konnten also in Ruhe frühstücken. Um 9:30 dann los und nachdem wir durch die Lichtschranke durch waren – Uwe wollte mich absetzen, weil er dachte die Schleuse sei defekt, da Dauerrot - konnten wir auch direkt schleusen. Abwärts zur Mosel, erst als wir wieder auf den Rhein-Marne-Kanal abbogen ging es wieder aufwärts mit uns. Die Großschleusen auf der Mosel waren kein Problem, ein Berufsschiffer fuhr vor uns, ein Longboat aus England und ein hamburger Sportboot. So wurden wir immer direkt geschleust. Ansonsten kann es schon mal passieren, dass Sportboote auf einen Ausflugsdampfer oder einen Berufsschiffer warten müssen. Bald bogen wir ab nach Nancy, ab da gibt es nur kleinere Peniche.Schleusen. Das haben wir auch z Berg ganz gut hingekriegt. Der Hafen von Nancy war voll, also weiter zum Intemarche. Da Sprit und Nachschub an Essen und Getränken geholt und gegen 18 wieder im Oberwasser von Schleuse 25 festgemacht. Gemütlicher Abend bei Cremant, Bier, Crevetten, Baguette und Ricard. Kochen fiel mal wieder aus, zum Grillen war es zu kalt und zu windig. Do. 4. Sep. Morgens schon warm, auch das Boot war trocken. Um 10:45 abgelegt, bevor das nächste Boot die Schleuse hoch kam. Herrlich, in der Sonne auf dem Vordeck zu Vordeck zu sitzen und auf glitzerndem Wasser durch den sonnendurchfluteten Kanal zu fahren und sich den Fahrtwind um die Ohren wehen zu lassen! Alles ging ganz wunderbar, in Paroys noch gut Platz gefunden, auch nette Deutsche, die beim Anlegen halfen. Das finde ich immer noch sehr beruhigend. Gleich Tisch und Stühle aufgebaut, 1 Klappstuhl wurde gleich mal im Kanal gebadet. Aber Jürgen zog ihn mit seiner langen Stange gleich wieder raus. Gemütlich Anleger getrunken, die Männer versorgten die Boote. Abends wieder köstlich in aller Ruhe gegrillt. Petra und ich sind einhellig der Meinung, dass wir gerne noch mal gemeinsam in Urlaub fahren können. Gemeinsamer Edgar Wallace Abend auf der Mobbel. Fr. 5. Sep. Schon vor 8 Uhr aufgestanden, da der Bäcker um 8 Uhr kommen sollte. Kam dann 8:45. Leicht neblig, aber die Sonne kam schon durch. Das sieht doch mal wieder nach einem schönen Tag aus! Beim Bäcker eingekauft, in Ruhe gefrühstückt. Inzwischen war die Sonne da, der Nebel weg. Herrliche Spinnennetze voller Tautropfen, die in der Sonne glitzerten. Das herrliche Wetter hebt auch die Stimmung! Ein kurzes Stück begleitete uns ein in der Sonne herrlich schimmernder Eisvogel. Den habe ich entdeckt, Uwe dagegen sieht Apfel-, Birn-, Pflaumenbäume und Schlehen, am Wegesrand und in den Schleusen. So versorgt er uns auch mit Obst. An Schleuse 2 saß eine kleine, magere Katze. Als ich sie mit Baguette mit Fett von Paté fütterte kamen noch 5 andere. Offensichtlich wild und sehr zerzaust und räudig. Setzten die kleine, nette Katze bestimmt nur als Lockvogel hin! An der Großschleuse in Richaucourt mussten wir 1 Std. warten. Also angelegt, gemütlich Mittagsimbiß, mit Tobbi Ball gespielt und gesonnt. Um 17:30 in Houillon bei Freddy angelegt. Das Wetter war toll um mit Tobbi eine lange Strecke Fahrrad zu fahren, es machte ihm offensichtlich auch Spaß, eine ganze Strecke zu rennen. Aber in 5 Tagen wird er ja 13, vielleicht wird er danach ruhiger (haha!!). Zur Abwechslung mal an Bord gekocht.

Wieder auf dem Saar-Kanal

Sa. 6. Sep. Gemütlich um 10 Uhr gefrühstückt. Dann fuhr ich bei herrlichem Wetter mit Tobbi am Kanal entlang und durch den Wald nach Gondrexange, ca. 1 Std., um in einem Supermarkt einzukaufen. Der Supermarkt entpuppte sich als kleiner Krämerladen. Tomaten und Obst waren schon ziemlich vergammelt, auch sonst gab es nicht viel. Also mit wenig Ausbeute wieder zurück. Machten unterwegs noch am Kanal Halt und genossen die Ruhe, die Sonne und das Wasser. Tobbi lief ohne Probleme bei der Wärme die ganze Strecke. Nachmittags besuchte uns Gerd Körner mit seinem Schweizer Freund Wolfgang. Brachten leckeren Rhabarberkuchen und Kekse mit, den wir gemütlich auf Deck verspeisten. Auch den Vorrat an Becker-Bier füllten sie wieder auf. Danach noch am See spazieren. Abends beim Grillen waren wir uns sicher, dass es uns hier bestimmt nicht schlechter geht als beim Molefest, das wir heute leider versäumen. Aber man kann halt nicht immer alles haben. So. 7. Sep. Heute ganz gemütlich. Wollen nur bis Niderviller, wo sich Jürgen und Uwe in der Kühnlewerft nach Preisen für Schiff renovieren erkundigen wollen. Auch keine Schleusen, ich habe praktisch einen Ruhetag. Habe mal wieder im Reisebuch gelesen, aber bald lockten mich die Sonne und der herrliche Kanal aufs Vorschiff. Schon leichte Herbstfärbung in den Bäumen, bunte Böschungen am Kanal mit vielen Herbstzeitlosen.Nach 2¼ Std. angelegt. Am Steg waren auch einige Camper, die grillten, was Tobbi sehr interessant fand. Also musste er angeleint werden. 2 Herren im Campingwagen hatten eine Mops dabei, der im Korb lag und sich überhaupt nicht rührte. Einer der beiden Männer meint, er sei auch viel zu schwer und habe zu kurze Beine um viel zu laufen. Auf dem Achterdeck mit Petra die 2 Reste aus den Cremantflaschen vernichtet, danach Autorennen von Monza geschaut. Nach einem kurzen, verspäteten Mittagsschlaf mit Tobbi eien Radtour, abends im „Tannenhäuschen“ schön Essen. Es war noch warm genug um mit kurzen Ärmeln draußen zu sitzen. Mo. 8. Sep. Uwe opferte sich, mit dem Fahrrad Baguette zu holen, da ich schlecht geschlafen hatte und keine Lust, so früh (8:30) aufzustehen. Dann ging es wieder ruhig durch den schönen Rhein-Marne-Kanal zurück zu Freddy nach Houillons. Endlich kommen auch die kurzen Hosen und leichten T-shirts zum Einsatz, von denen wir so viele dabei hatten, im Gegensatz zu warmen Klamotten, die wir die erste Zeit gebraucht hätten. Di. 9. Sep. Wollten mögichst früh los, da in Mittersheim ab Mittag ein fürchterlicher Wind geht, was das Anlegen im Hafen schwierig macht. Leider kam Freddy mit dem Baguette erst um 8:45, so dass wir dann doch erst um 10:15 ablegten. Ab jetzt geht es auf dem Saarkanal nur noch bergab, was das Schleusen sehr vereinfacht. Schleuse 2 bis 8 lief ich mit Tobbi nebenher, da sie alle nur jeweils ca. 500 bis 700 m auseinander waren. Ich konnte dann mit der Fernbedienung die Schleusen auch schon freischalten, was die Fahrt zu Beginn doch etwas beschleunigte. Allerdings kamen uns heute verhältnismäßig viele (4 – 5) Boote entgegen. Tobbi stand ab Schleuse 5 schon immer parat und wäre gerne da schon wieder an Bord gegangen. In der letzten Schleuse vor Mittersheim verloren wir einen Fender, da wir beim Rausfahren zu nah an der Wand waren. Direkt nach dem Anlegen fuhr ich mit dem Fahrrad zurück. Gerade waren die Schweizer aus dem Houillon in der Schleuse, die den Fender schon aus dem Wasser geholt hatten und mir überreichten ihn. Noch mal Glück gehabt. Abends lecker Flammkuchen bei Manuela, Absacker auf der Mobbel, da es doch nach Sonnenuntergang schnell wieder kühl wurde. Do. 11. Sep. Wittring: Uwe verpasste den Bäcker, der nicht hupte. Aber Baguette aus dem Automaten war auch sehr gut. Um 10 Uhr vor den Schweizern mit dem Charterboot abgelegt. In der 1. Schleuse wollte Uwe die Temperatur an der Welle messen, entdeckte dabei Probleme mit an irgendwelchen Pumpen. In der 2. Schleuse wieder versucht zu reparieren, hat unheimlich geflucht, weil ein Deckel nicht mehr gleich drauf ging und geschrieen, als er sich auch noch den Kopf stieß. Da hatte ich schon mal wieder die Schnauze voll vom Bootfahren. Danach ging alles problemlos. Im Hafen von Saargemünd umgelegt, da am 1. Steg kein Satelitenempfang war, wo doch heute wieder Edgar Wallace Nacht ist. Schnell am Steg Tisch und Stühle rausgestellt, es war entgegen aller Wettervorhersagen noch strahlender Sonnenschein. Petra und ich ließen es uns bei Cremant und Reissalat gut gehen. Ich hatte innerhalb von 5 Min. unsere Fernsehantenne eingestellt, obwohl Uwe meinte, bei uns ginge es nicht. Noch mal Backgammon gespielt. Ist ja der letzte gemeinsame Nachmittag auf der Tour. Schade, das hat richtig Spaß gemacht. Nach einem Spaziergang mit Tobbi legte ich mich kurz aus Ohr und wurde von heftigem Regen geweckt. Zum Glück hatte Uwe die Sachen vom Sreg geräumt. Leider fiel das gemeinsame Grillen ins Wasser. Abends bei uns „Neues vom Wixxer“ geschaut, danach gingen die 2 zurück zur Mobbel. Sind Alle irgendwie ziemlich ko.